Überflüssige Pfunde schnell verlieren

  natürlich abnehmen mit Enzymen aus tropischen Früchten -  ohne langwierge Diät  zum  Idealgewicht

Ich abnehmen?
         Warum sollte ich?


Das ist Alfons. Alfons macht gerne Urlaub, mag keinen Stress und hockt abends gerne mit seinen Kumpels in der Kneipe. Alfons will eigentlich gar nicht abnehmen, nur, ähh, na sagen wir mal, nur ein bischen sportlicher werden.
Alfons Ansichten und die Realität  >>


Testimonials

Lesen Sie hier, was Kunden sagen!

Hier einige der zahlreichen Berichte von glücklichen Menschen, welche Tropic Fruit Enzyme erfolgreich anwenden. (teilweise gekürzt)


Michelle
Frankfurt, D

Seit der Geburt unseres Kindes ärgere ich mich über mein Übergewicht. Tropic Fruit Enzyme haben mir geholfen, wieder eine normale Figur zu erhalten - und es war so einfach! Endlich traue ich mich wieder mit einem Bikini ins Schwimmbad.


Daniela
Salzburg, A

Großes Lob an ihr Produkt. In kurzer Zeit waren 8 Kilo weg, und auch meine Cellulite ist verschwunden. Habe Tropic Fruit Enzyme auch im Freundeskreis weiterempfohlen: Sie sind alle davon begeistert!



Möchten Sie endlich Ihr Wunschgewicht haben?

Barbara
Schongau, D

Ein Bekannter hat mir von dem Tropic Fruit Enzym Kapseln erzählt. Zuerst war ich sehr misstrauisch, dachte aber: probieren kannst du es ja einfach einmal!. Was soll ich sagen, es war einfach toll. Ich konnte direkt zusehen, wie ich an Gewicht verloren habe! Ich kann Tropic Fruit Enzyme nur jedem empfehlen!


Wolfgang
Wien, A

Da ich sehr viel Streß im Beruf und auch privat habe, kann ich keine komplizierten Diäten machen. Daher sind Tropic Fruit Enzyme Kapseln für mich perfekt: 12 Kilo habe ich bereits abgenommen. Dabei musste ich nicht hungern oder Sport machen! Einfach prima!!!


Jens
Amsterdam, NL

In zwei Monaten habe ich 11 Kilo abgenommen und konnte seither mein Gewicht halten. Viel Diäten hatte ich ausprobiert - leider erfolglos. Dann probierte ich Tropic Fruit Enzyme und war begeistert.


 

 

 

Enzyme - Fruchtenzyme

 

Was sind Enzyme?

Enzyme sind Eiweißverbindungen, die alle wichtigen Stoffwechselprozesse im Körper erst ermöglichen. Sie sind erforderlich für Wachstum, Verdauung, Fortpflanzung und Atmung.

Diese so genannten "Bio-Katalysatoren" beschleunigen, verlangsamen und steuern Lebensvorgänge und bewirken, dass der Körper aus der Nahrung Energie aufnehmen kann. Im Klartext heißt das: Ohne Enzyme würde unser Organismus nicht funktionieren. Auch Lebensmittel wie Joghurt, Käse, Brot, Wein und Bier entstehen erst durch die Mitwirkung von Enzymen.

Angefangen hat es vor 50 Jahren, als der Wiener Professor Max Wolf die Enzymtherapie entwickelte. Mit der Zeit haben sich immer mehr positive Wirkungen der Enzyme ergeben:

» Bromelain, Papain und Ficin unterstützen z. B. die körpereigenen Abwehrkräfte, in dem sie die Erreger angreifen

» Schlackestoffe in der Haut und den umliegenden Geweben werden abgebaut. Das kommt auch der Durchblutung, vor allem der Beine zu Gute. Immerhin hat jede zweite Frau Probleme mit ihren Venen

» Einlagerung von Wasser in Geweben wird vermieden. Insbesondere nach Verletzungen oder als Folge von Entzündungen bleiben Schwellungen des Gewebes aus

» Heilungsprozesse jeder Art (zum Beispiel nach Operationen) werden durch die Enzyme der Früchte beschleunigt. Narben auf der Haut sind seltener


Bis heute sind ca. 2.500 verschiedene Enzyme bekannt, die u. a. in Ananas, Feigen, Papayas und Melonen vorkommen. Pflanzliche Enzymen sind zum Beispiel das Bromelain aus der Ananas oder das Papain aus der Papaya. Daneben gibt es auch tierische Enzyme, wie das Pankreatin aus der Bauchspeicheldrüse.

Körpereigene Hilfe zur Selbsthilfe

Enzyme geben dem Körper die Kraft, sich selbst zu heilen. In der Medizin haben sich Enzyme bei Entzündungen, Durchblutungsstörungen und insbesondere bei Sportverletzungen bewährt. Bei Sportarten, bei denen es leicht zu Zerrungen, Prellungen, Kreuzbandrissen und Blutergüssen kommt, wie z. B. beim Ski fahren, werden Enzyme gerne vorbeugend eingesetzt, da Schwellungen und Entzündungen dadurch rascher abklingen. Enzyme verbessern die Durchblutung an der entzündeten Stelle und helfen auch bei "blauen Flecken" (Blutergüssen).


Enzyme aus tropischen Früchten zeigen ein umfangreiches Wirkspektrum

Tropische Früchte gelten als gesund, ideale Fett-Burner und optimale Gesundheitswächter. Das liegt unter anderem an den Enzymen, die sie enthalten. Nimmt man entsprechend dosierte Ananas-Enzyme, sieht man das Ergebnis bereits nach wenigen Wochen. Noch besser sind Papayas und Feigen, denn sie enthalten noch stärker wirksame Enzyme. Aber nicht nur den Fetten rücken die Früchte auf den Leib, die Enzyme spalten auch schwer verdauliches Eiweiß aus der Nahrung oder im Körper. So können sich Ablagerungen in den Gefäßen, Darmwänden oder Geweben erst gar nicht bilden. Dadurch wird Cellulite verhindert und der Körper entschlackt.
In der Lebensmittelindustrie wird dem Fleisch schon lange Papain als Zartmacher zugesetzt.

Wichtige Vitalstoffe in tropischen und heimischen Obstsorten
Verglichen mit unserem heimischen Obst enthalten tropische Früchte meistens viel mehr Vitamine, Mineralstoffe, Enzyme und Coenzyme. Dies ist kein Wunder, sind doch die Wachstumsbedingungen in den Tropen, vor allem was Wärme und Feuchtigkeit angeht, geradezu ideal. Dabei fällt auf, dass jede Frucht eine etwas unterschiedliche Palette verschiedener Vitalstoffe enthält. Die Feige ist absoluter Spitzenreiter beim Kalzium, die Kiwi Sieger beim Vitamin B-6, die Mango bei den Carotinoiden und die Papaya beim Vitamin C. Extrakte aus tropischen Früchten können uns deshalb meistens viel besser mit allen wichtigen Nährstoffen versorgen als unser heimisches Obst. Bei fast allen Vitalstoffen übertreffen die exotischen Früchte, das Obst aus unseren eigenen Gärten um ein Vielfaches. Die Kirsche ist der Sieger unter unseren mitteleuropäischen Obstsorten.

Ananas - Bromelain Enzym

Die Ananas ist, wie die vielen anderen tropischen Früchte, ein wahrer Enzymcocktail aus verschiedenen Fruchtenzymen, Vitaminen, Coenzymen,, Spurenelementen und Mineralstoffen. Diese Stoffe haben die Aufgabe, das biochemische Gleichgewicht im Körper aufrecht zu erhalten und Stoffwechselprozesse zu steuern. Der besondere Ernährungswert der Ananas wird durch das Enzym Bromelain bestimmt, das eiweißspaltend wirkt und deshalb zu den Proteasen zählt.  Die Enzyme der Ananas werden in ihrer Arbeit von Vitaminen, Coenzymen, Fruchtsäuren und einer Vielzahl aktiver Mineralstoffe wie Calcium, Phosphor, Natrium und vor allem Kalium unterstützt. Kalium wirkt außerdem regulierend auf den Wasserhaushalt und wird benötigt, um Ammoniak und andere schädliche Stoffwechsel-Rückstände zu entsorgen.  Zink und Chrom sind wichtige Spurenelemente, die den Stoffwechsel aktivieren. Ohne sie würden viele Enzyme ihre Aufgaben gar nicht richtig verrichten können. Deshalb bezeichnet man sie auch als Coenzyme. Wichtige enzymatische Prozesse können nur dann in den Zellen ablaufen, wenn die Zellen mit diesen Helferstoffen ausreichend versorgt sind. Man kennt mehr als 100 Enzyme, die Zink oder Chrom zur Aufrechterhaltung ihrer Funktion benötigen.

Ananas-Enzyme

» beleben und vitalisieren den Körper

» bauen Schlackestoffe ab

» aktivieren den Zellstoffwechsel


Papaya - Papain Enzym

Der Melonenbaum (Papaya) ist in den Tropen beheimatet und erreicht eine Höhe von 4 bis 8 Metern. Die melonenartigen Papaya-Früchte werden groß und bis zu 7kg schwer. Papaya ist für die Fettverdauung sehr hilfreich. Um überflüssige Pfunde los zu werden und den Körper von innen zu reinigen dürfen Papaya-Extrakte dabei nicht fehlen. Die Enzyme sorgen für einen gründlichen und schnellen Verlauf der Kur. Die ersten Spanier, die Amerika erreichten, fanden schon im Inkareich bewässerte Felder mit Papaya-Kulturen vor.
Die und Lipase. Außerdem enthält sie viele Aminosäuren, Carotinoide (ß-Carotin) und Vitamine. Wenn man den Nährstoff-Gehalt der Papaya mit anderen tropischen Früchten oder heimischen Obstsorten vergleicht, ist es nicht verwunderlich, das die die Papaya auch als Vitamin-Bombe bezeichnet wird. Die Papaya enthält nämlich mehr Vitamin A als Möhren und mehr Vitamin C als Orangen. Die Wirkung des Enzyms Papain ähnelt den menschlichen Verdauungsenzymen Pepsin und Trypsin, was einige Naturvölker nutzen, um mit dem Saft der Papaya Fleisch schonend weich zu bekommen. Papain zersetzt das Fleisch auf natürliche Weise und hilft deshalb auch bei der Nahrungsverwertung. Papain hilft bei der Verdauung, in dem es Eiweiße zerlegt.

Wertvolle Enzyme für Magen und Darm

Im Magen und im Darm bricht das Enzym Papain z.B. die Fasern von Fleisch auf und beschleunigt den Umwandlungsprozeß von Eiweiß und Aminosäuren. Eine gründliche Verdauung wird dadurch erzielt und die "Nahrungsabfälle" werden ohne Blähungen und Gährungsprozesse auf natürliche Weise ausgeschieden. Papaya entsäuert den Organismus und baut Ablagerungen von Schlacken im Verdauungstrakt und im Gewebe (Cellulite, Problemhaut, Allergien) auf natürliche Weise ab. Papaya liefert alle wichtigen Lebensbausteine (Nähr- und Ballaststoffe) und unterstützt den Abbau von überflüssigen Pfunden.

Papaya - Wirkungen

Die eiweißspaltenden Enzyme der Papaya leisten nicht nur einen guten Beitrag für eine gesunde Ernährung und ein gesundes Bindegewebe, sondern

» sie töten auch in den Körper eingedrungene Bakterien, weil sie deren Eiweißhülle angreifen

» sie bauen altes Gewebe ab und tragen so zur besseren Wundheilung bei

» sie fördern das Ende von Entzündungsprozessen

» sie bekämpfen Durchblutungsstörungen, in dem sie Ablagerungen in den Gefäßen auflösen

» Helfen bei der Verdauung

» Zerlegen Nahrungsbestandteile

» Haben zahlreiche positive Wirkungen auf unsere Gesundheit


Papain macht die Papaya so gesund

Papain heißt das eiweißspaltende Enzym der Papaya. Die Lebensmittelindustrie nutzt das Papain als Zartmacher für Fleisch und in den Anbauländern der Papaya wickeln die Hausfrauen das Fleisch in ein Papayablatt, um es über Nacht zart zu machen. Die chemischen Bindungen zwischen Eiweißen, die die Bindegewebsfasern sehr fest zusammenhalten lassen, werden nämlich durch das Papain aufgelöst. In der Laiensprache wird der enzymatische Abbau von Stoffen in einem Gewebe oder im Darm auch als Entschlacken bezeichnet. Sogenannten Schlackestoffe, Folge von zu wenig Bewegung und ungesunder Ernährung, behindern den normalen Stoffwechsel. Durch das regelmäßige Eingreifen der eiweißspaltenden Enzyme werden Schlackestoffe herausgelöst und können leicht abtransportiert werden. So bleibt das Gewebe jung und gut versorgt. Die Einlagerung von Depotfett wird durch Papain verhindert, ja sogar rückgängig gemacht.  Fettzellen sind besonders große Zellen, deren Stabilität von den Enzymen stark beeinträchtigt wird. In vielen Ländern (z. B. den USA) ist Papain wegen seiner vielfältigen Wirkungen in den Arzneibüchern aufgenommen worden. Papain wird von der gesunden Darmschleimhaut eines Erwachsenen zu 6 - 10% resorbiert. Um eine gezielte Wirkung zu erreichen, ist daher eine langfristige und regelmäßige Anwendung erforderlich. Das positive an den Enzymen aus tropischen Früchten ist ihre sehr gute Verträglichkeit.

 

 
 

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Übergewicht in den Schlagzeilen

Übergewicht
ein Krankheitsrisiko!

Krankeiten welche mit Übergewicht einher gehen:

  • Angina pectoris
  • Arteriosklerose
  • Bandscheibenvorfall
  • Bluthochdruck
  • Diabetes
  • Erhöhter Cholesterinspiegel
  • Gelenksabnutzung
  • Herzinfarkt
  • Schlaganfall



Bauchfett ist eine Brutstätte für Boten-stoffe

   Bauchfett ist eine Brutstätte für Botenstoffe, die Entzündungen auslösen. Nur eines hilft: Abnehmen, aber an der richtigen Stelle.
 Speckbäuche sind ein gesundheitliches und ein  ästhetisches Problem. 
Ein dicker Fettmantel um die inneren Organe ist eine Produktionsstätte für Botenstoffe, die Entzündungen fördern und sich auf den gesamten Organismus schädlich auswirken.
   Dieses (viszerale) Fett ist anders zusammen-gesetzt als die Speck-schicht an Gesäß, Hüften oder Oberschenkeln. Gewebeproben zeigten, dass neben Fettzellen sehr viele weiße Blutkörperchen (Makrophagen) darin stecken - Blutzellen, die bei entzündlichen Prozessen eine Rolle spielen. Beide Zellarten kurbeln die Produktion der Botenstoffe an. "Dieses Fett ist die größte Drüse des Körpers", sagt Prof. Matthias Blüher von der Universität Leipzig auf einer Presse-konferenz in München.


Tödliches Quartett

Zytokine machen die Leber- und Muskelzellen gegenüber Insulin unempfindlich, auch die Insulin produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse nehmen Schaden. Das Insulin wirkt nicht mehr richtig und die Zellen können nicht mehr ausreichend Zucker aus dem Blut aufnehmen.
Die Folge ist das Metabolische-Syndrom, eine Kombination aus zu hohen Zucker-, Fett- und Blutdruckwerten sowie übergewicht. Fachleute sprechen auch vom "tödlichen Quartett". In der westlichen Welt leidet jeder vierte Erwachsene am Metabolischen Syndrom und stirbt viele Jahre früher als ein gesunder Mensch.



Schwerwiegendes Problem

übergewicht und Adipositas sind zwei Ausprägungen eines Problems: überschüssiges Fettgewebe. Die Weltgesundheits-organisation (WHO) definiert Adipositas mittlerweile als eine chronische Erkrankung mit eingeschränkter Lebensqualität und hohem Morbididäts- und Mortalitätsrisiko. Aufgrund der steigenden Prävalenz kann Adipositas mittlerweile ohne übertreibung als globale Epidemie bezeichnet werden: Weltweit sind inzwischen mehr als 1 Milliarde erwachsener Menschen übergewichtig, mehr als 300 Millionen davon adipös. Laut WHO stellt dies eine der bedeutendsten gesundheitspolitischen Herausforderungen im Rahmen der allgemeinen Gesundheitsförderung dar.



Deutsche, speckt ab!

Die Deutschen haben mehrheitlich so viel Gewicht auf der Hüfte, dass Deutschland ein amtliches Fett-weg-Programm auflegen will. Laut einer neuen Studie führt Deutschland die Euro-Hitliste der Pummel-Staaten an. (Fakten & Daten)



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